Aquilejia

Die Insel und das Herzogtum Elurien

Klima: Mediterran bis Subtropisch

An den Küstengebieten sind die Temperaturen oft ein wenig niedriger als im Landesinneren. Dies gilt vor allem für den Nordteil der Insel, vornehmlich für die Grafschaften Belania und Aquilejia.

– Vegetationsperiode 6-10 Monate
– Winterniederschläge
– nur im Sommer semiarid bis arid

Im Winter regenet es viel und oft. Die Sommer sind lang und heiß.

Es dominiert die Hartlaubvegetation wie beispielsweise die Steineiche, deren Holz man auch magische Kräfte nachsagt. Außerdem wird sie gerne für den Schiffsbau verwendet. Des weiteren befinden sich viele Nadelhölzer in den Wäldern der Insel. In der unteren Inselhälfte ändert sich die Vegetation ein wenig und viele Nadel- und Hartlaubarten werden von Loorberwäldern mit Lianen abgelöst. In den tiefen der Wälder, deren Baumwipfel durchaus eine Höhe von bis zu 80 Schritt erreichen können, herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit und ein fast tropisches Klima.

Alle Gebiete sind in der Regel sehr fruchtbar und für verschiedensten Anbau geeignet. Vor allem Südfrüchte wachsen in der Region hervorragend. Zitronen, Orangen, aber auch Trauben und Avocados. Daneben gibt es eine Bodenfrucht, die sich Kartoffel nennt und die bereits in einigen Teilen der alten Welt Estalias bekannt ist und als Delikatesse gehandelt wird.

Je weiter man in den Süden das Landes kommt, desto tropischer werden die Gebiete. Im Süden fast parallel zu den östlichen und westlichen Grenzen verlaufend befindet sich ein großes Gebirgsmassiv. Deren vier höchste Berge stets mit Schnee bedeckt sind. Die Gebirgskette erstreckt sich auf rund einer Länge von 600 Kilometern. Auch in den Gebirgen wird es in den Sommermonaten sehr heiß. Aufgrund der Höhenlage kühlt die Temperatur jedoch gegen Abend sehr schnell ab. So können die Kimawechsel für Menschen sehr schnell gefährlich werden.

Die Südlichsten Teile der Insel sind in kleinen Bereichen bereits verwüstet und ewige Sanddünen erstrecken sich an der Süd-West-Seite der Inselausläufer.
Die Küstenregionen bleiben jedoc